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Рубрика: Политика, Актуелно, Друштво    Аутор: Преузето    56 пута прочитано    Датум: 8.11.2015    Одштампај
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pismoSehr geehrte Delegationen und Mitglieder der UNESCO, wir wenden uns im Namen einer Gruppe serbischer Studenten an Sie, betreffend der Entscheidung über die Aufnahme der selbst ernannten Republik Kosovo* in die internationale Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur, deren primäre Aufgabe im Schutz von kulturellem Erbe liegt.

***

Wir Studenten möchten alle Mitglieder dieser großen Familie der Vereinten Nationen bitten Ihre Position über diesen Fall gründlichst zu prüfen und die Aufnahme des Kosovo* in die UNESCO zu verhindern. Unter den Unterzeichnern dieses Schreibens befinden sich unter anderem auch unsere Kollegen, Studenten aus Kosovska Mitrovica, von denen einige Zeugen der Zerstörung und Brandschatzung von serbischen Klöstern, Kirchen und Denkmälern, sowie der Beschädigung von orthodoxen Ikonen durch ihre albanischen Nachbarn während der Märzunruhen und der erneuten Vertreibung serbischer Bewohner im Jahr 2004 wurden.

Alleine am 17. und 18. März 2004, also in nur 2 Tagen wurden von denjenigen die nun um eine Mitgliedschaft in der UNESCO ansuchen, 35 Objekte der serbisch-orthodoxen Kirche beschädigt oder zerstört. Dies in Zeiten als bereits offiziell Frieden herrschte. Eine noch größere Zahl an zerstörten heiligen Stätten finden wir von Juni bis Oktober 1999, wo 76 Kirchen und Klöster gesprengt, angezündet und niedergerissen wurden. Ihr Zeugnis darüber können die NATO Soldaten der damaligen KFOR Kontingente aus den USA, Italien, Deutschland, Großbritannien und Frankreich, von denen einige für den Schutz von Kulturdenkmälern eingesetzt wurden, abgeben.

Der bisher begangene Kulturozid hat den Appetit der Mörder dieses Erbes der christlichen Zivilisation nicht gestillt und wir sind immer noch Zeugen der Störung des geistlichen Lebens, Schändung von Friedhöfen sowie von Hassbotschaften an sakralen Objekten auf dem gesamten Gebiet von Kosovo und Metochien. Genau vor einem Jahr am 13.10.2014 wurde mit schwarzem Spray das Tor des 700 Jahre alten Klosters Visoki Dečani, welches als UNESCO Weltkulturerbe zählt, mit den Worten „ISIS“ und „UCK“ beschmiert, was eine exakte Analogie zu denjenigen herstellt, die heute in Syrien für die Zerstörung von antiken Kulturdenkmälern verantwortlich sind. Die letzte in der Reihe solcher Taten wurde während des Fussballspiels zwischen Albanien und Serbien begangen, als ein drohendes Graffiti am Denkmal, welches den Opfern der Bombardements im 1999 gewidmet ist, aufschien und welches sich im Nördlichen Teil von Kosovska Mitrovica direkt neben der Hauptbrücke befindet. Der Name dieses Denkmals ist „Istina“ („Wahrheit“), sowie es die Wahrheit ist, dass unser kulturelles und geistiges Erbe unter Beschuss seitens derer ist die bei Ihnen heute um Unterstützung lobbyieren, während sie im Hintergrund an ihren Schulen, wissenschaftlichen Kreisen und Instituten bereits daran arbeiten die Geschichte neu zu schreiben, historische Tatsachen zu verdrehen und somit die endgültige Übernahme des reichen serbischen Kulturellen Erbes vorbereiten, um dieses durch eine Mitgliedschaft in der UNESCO ihr Eigen zu nennen nach dem Motto: „Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden. Dann wird sie geglaubt“.

Neben dem moralischen Aspekt, kann auch von rechtlicher Seite her das Kosovo* als Gebiet nach der gültigen Resolution 1244 des UN Sicherheitsrates nicht als Subjekt des internationalen Rechts behandelt werden und qualifiziert sich somit nicht für eine Mitgliedschaft in der UNESCO. Jegliche diesem Fakt gegensätzliche Handlung würde einen Bruch des Völkerrechts darstellen. Deshalb bitten wir Sie geltendes Recht nicht zu verletzen und eine Aufnahme des Kosovo* in die UNESCO zu verhindern, sowie die Bemühungen zu verstärken zerstörtes Kulturgut wieder aufzubauen und zusätzlich zu schützen.

Die Gründer und Erbauer aller Klöster im Kosovo und in Metochien waren mittelalterliche serbische Fürsten und Könige die nicht nur ihr eigenes, sonder auch nachweislich europäisches bzw. Weltkulturerbe verteidigt haben. Viele der Heiligtümer stehen bereits unter dem Schutz der UNESCO und werden als Serbiens Weltkulturerbe geführt. Auf der Liste stehen neben dem bereits angeführtem Kloster Visoki Dečani auch die Klöster Gračanica, Bogorodica Ljeviška und das Patriarchat von Peć.

Im Anhang zu diesem Schreiben senden wir Ihnen Bildmaterial zu den zerstörten heiligen Stätten, sowie anderen beschädigten Objekten unseres Kulturerbes, welches Aufschluss dazu gibt wieso wir Serben so unermüdlich für unser Kosovo und Metochien kämpfen. Diese Bilder stellen zudem unsere Tränen dar, wie auch den Appell an die zivilisierte Welt um das Gewissen anderer zu wecken um zu verhindern, dass auch das verbliebene Kulturgut und unser Jahrhunderte altes Erbe in die Hände seiner Henker und Brandschatzer übergeht.

Hochachtungsvoll,

Serbische Studenten aus Banja Luka, Kosovska Mitrovica, Belgrad, Novi Sad, Wien, Podgorica, Ost-Sarajevo, Kragujevac, Niš, Bijeljina u.a.

 

https://studentizaistinu.wordpress.com/deutsch/





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